Linguine mit Blumenkohl

Einmal mehr ist Sonntag Mittag, die Mägen leer, aber die Gemüsekiste von Bio-Hopper voll. Also heisst es den Inhalt in eine spannende Form bringen.

Es finden sich:

  • Blumenkohl
  • Schalotten
  • Kirschtomaten

Das erinnert mich an ein altes Rezept, das ich allerdings nicht mehr finde.

Also los:

Den Blumenkohl in Röschen schneiden und in Salzwasser gut wässern. Das treibt eventuelle Bewohner vor die Tür, was insbesondere angesichts der im gestrig verkochten Grünkohl wohnenden schnuckelig grünen Raupen nie eine schlechte Idee ist.

Während die Zwangsräumung des Blumenkohls fortschreitet, wird der Ofen auf 230 Touren gebracht und die Schalotten gewürfelt, die Tomaten geviertelt und ein Stück Panchetta in feine Streifen gebracht.

Alles zusammen kommt mit Olivenöl in eine grosse Form und ab in den Ofen.

Da bleibt alles bei gelegentlichem Wenden, bis die Linguine fertig gekocht sind, wird allerdings zwischendrin um ein Glas Weisswein ergänzt. Der stammt noch aus der guten alten Zeit, als der Weg nach Pampelonne noch nicht durch Bibi Blocksberg, Conni & die Ablehnung von blöder Erwachsenenmusik verunmöglicht wurde und somit nähere Ziele avisiert werden.

Die Pasta kommt dann bewusst schlecht abgetropft zum Blumenkohl und wird mit einer Handvoll Parmesan vermischt. Je nach Konsistenz, hilft etwas Nudelwasser der Sauce zur vollendeten Sämigkeit.

Durch Speck, Parmesan und Nudelwasser sollte der Salzgehalt schon stimmen, zum Abschluss reicht Pfeffer aus der Mühle ™ und Petersilie.

Leider kein Bild, da aufgegessen.

 

 

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